Formen und Dialekte
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Mind Maps haben sich in ihrer Form und Gestalt entwickelt und verändert. Die z.B. in älteren Büchern ausgesprochene Empfehlung, nur Großbuchstaben zu verwenden, wurde, da als monoton erkannt, zugunsten der Empfehlung der abwechselnden Schriftform fallen gelassen. Gleiches gilt für den Kreis um das Zentralbild oder Thema in der Mitte einer Mind Map: auch dies ist veraltet. Mind Maps (im Sinne T. Buzans) nutzen Umrandungen heute nur noch als Stilmittel der Hervorhebung. Denn jede Umrandung wird als Grenze und damit intuitiv als Blockade für unsere Assoziationen wahrgenommen. In diesem Sinne sind graphische Gestaltungen mit vielen umringten Begriffen eher dem Clustering als dem Mind Mapping zuzuordnen
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Eines der populärsten und ersten Bücher zum Thema Mind Mapping
auf dem deutschen Markt hat das Fischgrätmuster populär gemacht.
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