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K.-L. Jüngst definiert in seinem Buch ("Lehren und Lernen mit Begriffsnetzdarstellungen")
Concept Maps als "graphisch-verbale Darstellungen strukturierter
Wissensinhalte, als Begriffsnetzdarstellungen".
Hiermit ist auch schon der wesentliche Unterschied genannt: Während
Mind Maps von einem Zentralbild ausgehen und sich assoziativ nach außen
entwickeln, können
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Concept Maps mehrere Schwerpunkte, ja sogar Abläufe und Beziehunen haben.
Concept Maps stehen dem Clustering, Flußdiagrammen oder Netzplänen
näher als dem Mind Mapping. Interessante Anregungen zu diesem Thema
finden Sie auch in dem Buch von Heinz Mandl und Frank Fischer (Hrsg.),
Wissen sichtbar machen
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