Mind Maps - so werden sie gemacht

Beginnen Sie eine Mind Map in der Mitte des Blattes mit einem mehrfarbigen Zentralbild, das Ihr Thema darstellt evtl. ergänzt durch ein Stichwort.

Wählen Sie Ihr Papier großzügig! Ein zu kleines Papierformat setzt Ihrem Geist Grenzen! Testen Sie's! Günstig ist DIN A3 quer.

Ausgehend der von Mitte malen Sie Linien, um darauf die bedeutungstragenden Schlüsselwörter zu notieren.

Jedes Schlüsselwort kann wieder Ausgangspunkt für weitere Schlüsselwörter sein. Es entstehen Gedankenketten und hierarchische Ebenen. Erinnernde oder dokumentative Schlüsselwörter sind in der Lage ganz bestimmte Inhalte wieder in das Gedächtnis zu rufen. Kreative Schlüsselworte lassen mehr Spielraum zum Assoziieren.

Verbinden Sie die Schlüsselbegriffe mit Linien. Nutzen Sie unterschiedliche dicke und farbige Linien, die jedoch nur so lang wie das dazugehörige Wort sein sollen.

Schreiben Sie in Druckbuchstaben. Auf den Hauptästen in Großschrift.

Notieren Sie möglichst immer nur ein Schlüsselwort auf eine Linie.

Arbeiten Sie mit Farben, Bildern, Symbolen in unterschiedlichen Formen und Größen. Nutzen Sie Pfeile (o.ä.) für Querverbindungen zwischen den Ästen.

Erst assoziieren, dann organisieren.

Schreiben Sie zunächst alle Ideen und Gedanken, die Ihnen in den Sinn kommen auf. Erst wenn Ihnen keine weiteren Ideen/Assoziationen kommen, suchen Sie nach Verknüpfungen, Doppelnennungen und analysieren das Notierte. Dabei achten Sie auf Hierarchien und Kategorien. Sie fassen zusammen und ordnen. Dabei finden Sie evtl. neue, andere, meist weniger Hauptäste und gestalten die Mind Map um bzw. ganz neu.

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Die Mind Map zur Anleitung (Taschenguide Mind Mapping, Haufe Verlag)